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Als Gründer der exali GmbH verfüge ich über langjährige Erfahrung im Riskmanagement und der Versicherung von IT-Experten, Medienschaffenden und Consultants. Mehr

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Archiv für die Kategorie ‘Standpunkt’

Zum Thema pitchblog.de erklärt Marvin Schauer von der Agentur 22 in einem Gastbeitrag, wie sich Deichmann zum Firmenjubiläum hunderttausende von Euro sparte und Agenturen auf der Strecke bleiben.

E-Learning für Freiberufler: Ein Interview mit Pascal Bendien, Leiter von lecturio, über Vorteile beim Lernen per Online-Plattform.

Auf lousypennies.de machen sich zahlreiche Autoren Gedanken übers Geldverdienen mit (gutem) Journalismus im Netz. Wie das Finanzierungskonzept des Webmagazins aussieht und woher der Name stammt – dazu habe ich den Gründer Karsten Lohmeyer befragt.

„Berlin ist die Hauptstadt des Scheiterns“: Interview mit Sascha Schubert über die Vorbilder aus Amerika, über Scheitern und Wiederaufstehen – und über das Risikobewusstsein, das vielen Existenzgründern fehlt.

Meine 5 Fragen an…

Das Werk „Social Media Management: Wie Marketing und PR Social Media-tauglich werden“ von Autor Felix Beilharz ist gerade frisch aus der Druckerpresse auf meinem Schreibtisch gelandet. Darin gibt der Diplom-Wirtschaftsjurist Tipps vom Experten für Experten: Infos und Hilfestellungen für die alltägliche Arbeit der Social Media Manager und solche, die es noch werden wollen. Anlass genug, mit ihm persönlich zu sprechen und Ratschläge in puncto Social Media für Freiberufler aus ihm herauszukitzeln. Meine 5 Fragen an…

Mit der Zeit ist das so eine Sache: Sie vergeht schneller, als man denkt – und schon neigt sich wieder ein spannendes und schönes Jahr seinem Ende zu. Umso schöner finde ich es, dass Ihr von Zeit zu Zeit auf meinem Blog vorbeigeschaut und mit mir die interessanten Themen des Jahres geteilt und diskutiert habt. Höchste Zeit also, mit einem kleinen Jahresrückblick nochmal ein großes Danke an alle Blog-Leser, Interviewpartner, Gastautoren, neuen und „alte“ Kontakte, an alle konstruktiven Kritiker, Feedback- und Inspirations-Geber zu sagen.

Wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Und die können bei Freiberuflern teure Schadenersatzforderungen nach sich ziehen. Ein Thema, das ich in vielen Variationen immer wieder auf dem Blog aufgreife: Um für haftungsrechtliche Risiken zu sensibilisieren, und um zu zeigen, wann und wie eine Berufshaftpflicht Schutz bieten kann. So weit, so gut. Auf einen meiner zuletzt geschilderten Schadenfälle habe ich interessantes Feedback bekommen: „Aber es kann doch für Dienstleister nicht der Weg sein: Dann mache ich das über die Versicherung. Rechtssicher Arbeiten ist viel wichtiger“, schrieb ein Leser.

Eine Meinung, die ich vollkommen teile – und die mich auf die Idee gebracht hat, mich genauer mit dem Thema „grob fahrlässige Schadenverursachung vs. ordentliche Dienstleistung“ zu beschäftigen.

Missverständnisse versus Hintergründe: Vor kurzem habe ich hier auf dem Blog über den obligatorischen Selbstbehalt geschrieben, den Freiberufler im Schadenfall selbst tragen müssen. Konkret ging es dabei um den festen Selbstbehalt von 500 Euro in der speziellen Media-Haftpflicht. Ein Betrag, der immer wieder für Zündstoff sorgt – denn manchen erscheint er einfach zu hoch. Doch auch ein weiterer Aspekt in punkto Selbstbehalt stiftet Verwirrung, wie mir die Diskussionen im Netz zeigen: Der im Zusammenhang mit weltweitem Versicherungsschutz üblicher Weise deutlich höher angesetzte Selbstbehalt bei Schäden in den USA und Kanada.

Warum der weltweite Versicherungsschutz so wichtig ist, was er unbedingt abdecken sollte und was das mit dem Territorialitätsprinzip auf sich hat – das will ich Euch diese Woche zeigen. Dabei greife ich auch die Diskussion um die Kosten auf, die ihr selbst zu tragen habt, wenn es zum Prozess vor einem amerikanische oder kanadischen Gericht kommt.

Immer wieder stoße ich im Netz auf Kommentare der User, die den Sinn und Zweck einer Vermögensschadenhaftpflicht in Frage stellen. Verständlich, denn zu diesem Thema gibt es immer noch genauso viele Missverständnisse, wie Aufklärungsbedarf. Eine Lücke, die ich auf diesem Blog schließen möchte. Vergangene Woche habe ich deshalb über die Gretchenfrage „Katalog-Deckung und die Offene Deckung“ geschrieben. Eines von vielen Themen, das in punkto Vermögensschadenhaftpflicht für Diskussionsstoff sorgt. Genauso wie die Frage nach der obligatorischen Selbstbeteiligung im Schadenfall. Manche empfinden diese zu hoch, vor allem wenn es um Schäden wie Abmahnungen geht.

Diese Woche dreht sich mein Blog deshalb um die Frage nach dem Selbstbehalt im Schadenfall – und ganz allgemein um den Sinn und Zweck der Vermögensschadenhaftpflicht.

Berufshaftpflichtversicherung für Selbständige im Netz– zu diesem Thema hat mich vor einigen Wochen Peer Wandinger für seinen Blog interviewt. Abgesehen davon, dass mich allein diese Tatsache gefreut hat, haben mich auch die vielen Kommentare zum Beitrag positiv überrascht. Denn das Feedback zeigt: Das Thema Haftungsrisiken im IT-, Medien und Internetbereich sowie deren Absicherung beschäftigt viele. Und es sorgt für Diskussionsstoff.

Bei einigen Anregungen möchte ich deshalb nochmal nachhaken – und dort ansetzen, wo die Argumentation meiner Meinung nach etwas zu kurz greift. Diese Woche geht es im Blog deshalb um die Gretchenfrage „Katalogdeckung oder offene Deckung“ in der Berufshaftpflicht – und meine persönliche Einschätzung dazu.