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WordPress schneller machen

Hilfe, meine WordPress-Seite ist so langsam! Das hat sich wohl jeder schon einmal gedacht, der damit arbeitet. Verzweifeln, fluchen und wild auf die Tastatur einhämmern bringt nichts. Aber keine Panik: Es gibt einfache Tricks, wie ihr eure WordPress-Seite tunen könnt. Und das ganz ohne Programmierkenntnisse.

Mit diesen Tipps macht ihr eurer lahmen WordPress-Seite Beine!

Mit diesen Tipps macht ihr eurer lahmen WordPress-Seite Beine!

Mit den Tipps aus meinem heutigen Fundstück verpasst ihr eurer WordPress-Seite ein Geschwindigkeits-Update.

An die eigene Nase fassen…

Warum sind ausgerechnet WordPress-Seiten oft so langsam? Mit dieser Frage beschäftigt sich Felix Patzelt in seinem Artikel „Mehr Speed für WordPress: Mit wenigen Schritten ans Ziel“ bei t3n. Die Antwort? Tja, das Problem sitzt wie so häufig vor dem PC. Denn, wer den billigsten Hoster verwendet, 20 Themes ausprobiert und das Backend mit Plugins verstopft, der muss sich nicht wundern, wenn der Seite die Luft ausgeht. Fazit des Autors: WordPress-Seiten sind oft so langsam, weil sie falsch bedient und überladen werden.

Die besten Tipps für mehr Geschwindigkeit

*Räusper* ok, ok… Und nun? Was tun nach der erfolgten Selbsteinsicht? Gut, dass der Autor gleich die passenden Tipps parat hat. Und dafür müsst ihr keine IT-Experten sein. Ein Vorgeschmack:

Tipp 1: Den passenden Hoster wählen

Wer nur hobbymäßig bloggt, kann durchatmen: Ihr könnt bei der Hoster-Wahl nicht viel falsch machen. Sogar eine 1-Klick-Installation reicht aus.

Anders sieht es aus, wenn ihr professionell bloggt und viel Traffic habt. Dann braucht ihr ein kostenpflichtiges Managed-WordPress-Hosting. Diese Anbieter sind auf WordPress spezialisiert, Server und Software sind perfekt aufeinander abgestimmt und bieten optimale Performance.

Tipp 2: Keep the Theme simple!

Mit dem Theme bestimmt ihr den Look und die grundlegenden Funktionen eurer Seite. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Aber Achtung: Besonders aufwendige Themes verringern die Geschwindigkeit der Seite! Deshalb sollte es möglichst schlicht sein und wenige dynamische Elemente enthalten.

Tipp 3: An Plugins sparen

Wer eine schnelle Blog-Seite haben will, sollte Plugins sparen. Besser wenige Erweiterungen, dafür aber gute. Wirklich brauchen tut ihr nur ein Antispam-Plugin, ein SEO-Plugin und Erweiterungen für Caching sowie zur Optimierung der Bilder.

Ihr wollt weitere Tipps für mehr Geschwindigkeit? Dann klickt doch bei t3n vorbei!

Fazit: WordPress-Seiten sind nicht von Natur aus langsam. Bei aller Freude über fantasievolle aufwendige Themes oder tolle Plugin-Funktionen, sollten Blogger nicht vergessen, dass diese die Geschwindigkeit beeinflussen. Der Artikel bietet einfache Tipps, die jeder anwenden kann, um seine Seite schneller zu machen. Dann freuen sich auch eure Besucher, wenn sie schnell an die gewünschten Informationen kommen – und ihr euch über eine geringe Absprungrate 😉

 

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