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Der Konkurrenzdruck im Online-Business ist hart: Wer hat den besten Preis, den besten Service und wie lässt sich die Conversionrate steigern? Mit all diesen Fragen müssen sich Webshop-Betreiber täglich beschäftigen, doch es gibt noch eine andere Seite im Onlinegeschäft, die viele Shop-Betreiber schon getroffen hat und sicherlich auch noch einige treffen wird. Abmahnungen gehören leider inzwischen zum täglichen Geschäft im Netz. Die Gründe abzumahnen, sind beinahe so vielfältig wie das Internet selbst, deshalb ist es schwierig nicht die Übersicht zu verlieren.

Abmahnungen gehören im Webshop-Business leider zum Alltag. Die IT-Recht Kanzlei hat die häufigsten Abmahngründe und dazugehörige Lösungen zusammengestellt.

Abmahnungen im Onlinehandel? Leider fast alltäglich.

Eine Auflistung der häufigsten Abmahngründe für Webshop-Betreiber und dazugehörige Lösungsansätze gibt es in meinem Fundstück der Woche. Denn Vorsicht ist besser als Nachsicht 😉

Abmahngefahren im Webshop: Da gibt es viele

Max-Lion Keller ist Rechtsanwalt bei der IT-Recht Kanzlei in München, er hat für alle Webshop-Betreiber ein Sammelsurium an häufigen Abmahngründen zusammengestellt und gibt passenderweise auch gleich Tipps, wie sich die Abmahnfallen umgehen lassen.

Für Webshop-Betreiber kann diese Liste eine Art „Checkliste“ darstellen, an der der eigene Webshop auf die bekanntesten und „beliebtesten“ Abmahnrisiken überprüft werden kann.

Wer mahnt wofür ab?

Abmahnung ist nicht gleich Abmahnung. Die Ursachen, die einen Wettbewerber dazu bringen rechtliche Schritte einzuleiten, können aus unterschiedlichen Bereichen des Business kommen. Deshalb gliedert der Rechtsanwalt seine Empfehlungsliste übersichtlich nach folgenden Gebieten:

  • Verstoß gegen rechtliche Vorgaben
  • Wettbewerbswidrige Aussagen
  • Rechtliche Fallen beim Verkauf bestimmter Produkte
  • Fallen bei der Werbung

Ganz oben auf der Liste steht die „Button-Lösung“, die ich in meinem Blogbeitrag „Button-Lösung im e-Commerce: Das müssen Shopanbieter und Internetdienstleister jetzt beachten“ auch bereits thematisiert habe.

Stolperfallen im Webshop-Business

Doch mit der Button-Lösung ist leider noch lange nicht Schluss. Wusstet Ihr zum Beispiel, dass Produktfotos mit den Farben der Deutschlandfahne regelmäßig abgemahnt werden? Hierdurch, so die Abmahner, entstehe der Eindruck, die Produkte wären in Deutschland gefertigt worden, obwohl diese eigentlich in einem anderen Land gefertigt werden.

Wer die Übersicht der IT-Recht Kanzlei aufmerksam liest, wird dort einige Punkte finden, die für reichlich Verwunderung und Kopfschütteln sorgen.

Fazit: Kaum ein Webshop-Betreiber geht gezielt die Gefahr einer Abmahnung ein. In der Regel handelt es sich dabei um ein Versehen, das den Onlinehändler am Ende teuer zu stehen kommen kann. Deshalb ist die Liste, die Rechtsanwalt Keller hier aufstellt eine gute „Vorbeugemaßnahme“ für alle Webshop-Betreiber und gleichzeitig eine Art „Erste-Hilfe-Paket“ für Abgemahnte.

Weiterführende Informationen:

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