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Jeder Freelancer sollte wissen, was er kann und wie viel Geld er für seine Leistung vom Kunden verlangen möchte. Doch mit dieser Erkenntnis ist leider noch kein Geld verdient. Für die Erstellung eines Angebotes braucht es deutlich mehr Knowhow, denn die rechtlichen Vorgaben, die Angebote in Deutschland einhalten müssen, sind reichlich. Eine Checkliste für Freelancer soll Selbständigen die Arbeit erleichtern.

Rechtssichere Angebote schreiben mit der Checkliste

Rechtssichere Angebote schreiben mit der Checkliste

Praxisnahe Hilfe für Freiberufler und Selbständige liefert mein Fundstück der Woche.

Was bei Angeboten zu beachten ist

Wer Geld verdienen will, muss sich an die (gesetzlichen) Regeln halten, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Im Artikel „Angebot schreiben: Checkliste für Freelancer“ auf karrierebibel.de fasst Autor Christian Mueller die wichtigsten Regeln in Checklisten zusammen. Dabei ist klar, dass der Beitrag keine Rechtsberatung ersetzt, aber Freelancer kommen dem „rechtssicheren Angebot“ damit einen großen Schritt näher.

Wichtige Tipps, übersichtlich dargestellt

Wusstet ihr zum Beispiel, dass ein Angebot immer ein Gültigkeitsdatum enthalten sollte, da Kunden sonst theoretisch auch Jahre später noch auf die Durchführung des Projekts zu den einst ausgeschriebenen Konditionen bestehen können? Deshalb immer vermerken, wie lange das Angebot gültig ist, das erspart eine Menge Ärger.

Die Checkliste, die im Artikel von Christian Mueller zu finden ist, enthält nicht nur Selbstverständlichkeiten wie die Beschreibung der Ware bzw. Dienstleistung, sondern auch Angaben, an die gerade Neulinge im Business vielleicht nicht denken, wie den Gerichtsstand bei möglichen Rechtsstreitigkeiten. Ein paar Punkte, die Freelancer bei der Angebotserstellung berücksichtigen sollten:

  • Sind die Möglichkeiten der Umsetzung klar genannt?
  • Sind die Zahlungsbedingungen enthalten?
  • Ist ein Verweis auf die AGB enthalten?

Die Checkliste umfasst insgesamt 20 Punkte und deckt dabei viele rechtliche und auch unternehmerische Punkte ab. Auch die Frage nach der Notwendigkeit einer Auftragsbestätigung wird vom Autor beantwortet. Als besonderes Gimmick hat der Christian Mueller eine Liste aus Angebotsvorlagen und Mustern zusammengestellt. Die einzelnen Seiten bieten Beispiele, die Selbständige für das eigene Business individuell anpassen können.

Fazit: Der Artikel liefert wichtige Businessinfos ohne viel Blabla. Das Beste ist jedoch, dass die Liste als PDF zum Download angeboten wird. Einfach ausdrucken, an den Schreibtisch hängen und los geht’s mit professionellen Angeboten 🙂

Weiterführende Informationen:

2 Antworten auf “Wichtige Tipps für Freelancer: Angebote richtig schreiben”

  1. Kurt sagt:

    Ihr Link zum Artikel „Angebot schreiben: Checkliste für Freelancer“ funktioniert z.Z. leider nicht und gibt zurück folgende Fehlermeldung:

    Fatal error: Allowed memory size of 268435456 bytes exhausted (tried to allocate 12582920 bytes) in /usr/local/nginx-1.8.1/html/wp-includes/wp-db.php on line 1811

  2. Vielen Dank für den Hinweis!

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