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Consulting-Haftpflicht Archives - Seite 3 von 6 - Ralph Günther Blog - Versicherung neu denken Ralph Günther Blog – Versicherung neu denken
 
 
 

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Als Gründer der exali GmbH verfüge ich über langjährige Erfahrung im Riskmanagement und der Versicherung von IT-Experten, Medienschaffenden und Consultants. Mehr

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Archiv für die Kategorie ‘Consulting-Haftpflicht’

Wenn Berater Berater beraten…. Eigentlich wollte ich diesen Satz so stehen und einfach wirken lassen. Doch hinter der zugegeben etwas bösen Aussage steckt ein so typischer Schadenfall aus dem Beratungsumfeld, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten will: Weil die Dienste eines Consulting-Unternehmens einem SAP-Beratungshaus nicht den erhofften Projektzuschlag in den USA brachten, stand am Ende die saftige Summe von 70.000 Euro an Anspruchsforderungen im Raum.

Ein Fall der zeigt, dass Consultants entgegen anderslautenden Meinungen sehr wohl für die Richtigkeit ihrer Beratung, Analysen und Handlungsempfehlungen haftbar gemacht werden können – inklusive Schadenersatzforderungen.

Wenn man an die Risiken von selbständigen Consultants denkt, dann fallen einem wohl als erstes Schadenersatzansprüche aufgrund von Beratungsfehlern ein. Dass jedoch auch die selbständige Tätigkeit an sich zu einer teuren Abmahnung führen kann, zeigt dieser Schadenfall: Weil er in einem Newsletter an seine Mandanten Inhalte eines Online-Portals verwendete und nach deren Ansicht nicht ausreichend zitierte, musste ein Unternehmensberater 2.500 Euro hinblättern… Dieser Fall ist mir erst kürzlich als Versicherungsmakler untergekommen und natürlich ganz klar eine Geschichte für meinen Blog.

Diese Woche steht deshalb die unglückliche Zitierweise des freiberuflichen Beraters im Mittelpunkt – und warum eine Consulting-Haftpflicht auch solche Schäden (Rechtsverletzungen) absichern sollte. Zudem habe ich viele weiterführende Infos zum Thema „Rechtlich richtig zitieren“ gesammelt.

Richtig gut sind sie geworden – die Flyer, die eine freiberufliche Grafikerin für ihren Auftraggeber gestaltet hat. Gerade rechtzeitig bis zur Messe, auf der ihr Kunde die Prospekte verteilen will. Doch als die 5.000 Flyer ausgeliefert sind, stellt sich heraus: der Auftraggeber hatte 10.000 Flyer bis zu diesem Datum bestellt, was so auch vertraglich festgelegt war. Es kommt, wie es kommen muss: Weil die Grafikerin die vereinbarte Leistung nicht erbracht hat, erleidet der Auftraggeber einen finanziellen Schaden. Und auf einmal steht ein teurer Erfüllungsfolgeschaden im Raum…

Ob und wann die Berufshaftpflichtversicherung in solch einem Fall nun zahlt, das werde ich in meiner Praxis als Versicherungsmakler häufig gefragt. Am Beispiel der Grafikerin erklärt, dreht sich mein Blog diese Woche deshalb um die Absicherung von Erfüllungsfolgeschäden – und worauf Freiberufler in ihren Versicherungsbedingungen unbedingt achten sollten.

Wenn Unternehmen wichtige Entscheidungen treffen müssen, ziehen sie gerne externe Berater hinzu. Denn die bringen das Know-how mit, das oftmals im eigenen Hause fehlt. Trotzdem können auch solche Beratungsprojekte scheitern – nach einer Studie der Cardea AG soll dies sogar bei über 30% der Projekte der Fall sein. Doch wer trägt die Verantwortung? Ganz einfach: Der Consultant. Denn bei der Suche nach dem Schuldigen wird die Verantwortung gerne auf den externen Berater abgewälzt – Schadenersatzforderungen inklusive. Schutz bietet eine branchenspezifische Berufshaftpflichtversicherung.

Viele Selbstständige gründen Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Ganz in dem Glauben, im Fall der Fälle nicht selbst in Anspruch genommen zu werden. Ein gefährlicher Irrtum: Dass der Selbstständige bei einer GmbH, einer UG oder einer Limited generell nicht haftet, ist schlichtweg falsch. Deshalb räumt exali-Geschäftsführer Ralph Günther auch im fünften Teil seiner Blog-Serie mit Irrtümern zur Berufshaftflicht auf.

Vor einem Jahr hat Uli Hab den Coworking-Space „max 30.1“ in Augsburg eröffnet – ein Großraumbüro für Freelancer, Webworker und Kreative. Mein Fundstück der Woche.

Beim dritten Haftpflichttag der Hiscox AG haben sich Versicherungsmakler aus ganz Deutschland getroffen. Auch das Team der exali GmbH war vor Ort. Ein Blick hinter die Kulissen – inklusive Bildergalerie.

KitKat tötet Orang-Utans! Ein schockierendes Video, ein absurder Zusammenhang zwischen Palmölabbau und der Firma Nestlé, den Greenpeace durch sein Schock-Video forciert hat. Garantiert eine Aufsehen erregende Geschichte. Wie entstehen solche Gerüchte? Warum verbreiten sie sich derart schnell und hat man ab einem gewissen Punkt überhaupt noch die Chance, ihnen einen Riegel vorzuschieben?

Alles Fragen, denen sich der Social-Media-Marketer in seiner täglichen Arbeit stellen sollte – nein, stellen muss. Die Geister, die ich rief …

Bilder, Links, Videos und informative Statusmeldungen – hochgeladen mit nur wenigen Klicks bei Facebook. Doch Vorsicht: Wer für welche Inhalte die Verantwortung übernehmen muss, wissen viele nicht.

Die rechtlichen Stolperfallen durch Twitter sind groß. Nicht jedoch, wenn man weiß, worauf zu achten ist. Welche Haftungsrisiken gehen Twitternutzer ein und wie können sie sich dagegen absichern?