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Das Design des neuen Flyers ist erstellt, die Agentur hat das endgültige Layout präsentiert und der Auftrag an die Druckerei ist erteilt worden. Doch dann das: Bei der Lieferung der 10.000 Exemplare stellt sich heraus, dass die blaue Farbe einen Grünstich hat und nicht mehr der CI entspricht. Dabei hatte auf dem Monitor im Büro doch alles perfekt ausgesehen… Solche Schäden gehören im Versicherungsbusiness zu den Standard-Fällen, denn vor dem Druck gilt es einiges zu beachten.

Das Ergebnis eines Drucks hängt in erster Linie von der Druckvorlage ab. Was es bei der Erstellung zu beachten gibt – safer-print erklärt‘s.

So schön bunt! Damit der Druck am Ende auch aussieht wie gewünscht, muss die Druckvorlage nach bestimmten Kriterien gestaltet werden. Safer-print zeigt wie’s geht!

Seit Jahren schildere ich auf meinem Blog immer wieder Druckeigenschäden, die mir im daily business begegnen und versuche damit das Bewusstsein für häufige Fehlerquellen zu schärfen. Zur Schadenvermeidung passt auch das kürzlich von mir im Web entdeckte Dokument der Online-Druckerei safer-print, das alle wichtigen Vorgaben für Druckvorlagen enthält. Mein Fundstück der Woche.

Dokumente richtig anlegen

Druckeigenschäden zählen zu den häufigsten Schäden im Media-Bereich. Sie sind ärgerlich und meist auch völlig unnötig – wer sich exakt an die Vorgaben zur Erstellung einer Druckvorlage hält, kann eine der Ursachen schon einmal ausschließen. Worauf es dabei ankommt, zeigen die Druckexperten von safer-print.

Unternehmen und Freiberufler dürfen bei der Vergabe von Druckaufträgen Eines nicht vergessen: Die Druckerei kennt im Normalfall weder die Ideen hinter dem Produkt, noch Farbbestimmungen der CI oder ähnliches. Deshalb muss die Druckvorlage perfekt sein – frei nach dem Grundsatz: Lieber einmal zu viel nachprüfen, als einmal zu wenig.

Size matters – und warum Farbe nicht gleich Farbe ist

Die Größe spielt beim Drucken in mehrerlei Hinsicht eine wichtige Rolle: Es muss eine bestimmte Mindest-Auflösung eingehalten werden, der Text benötigt je nach Druckerzeugnis einen genau definierten Abstand zum Rand, die Farbgebung muss exakten Prozentsätzen an Sättigung und Zusammensetzung folgen.

Auch das Dateiformat sollte Beachtung finden: Ob PDF oder nicht, coated oder uncoated, ob JPEG oder TIFF – alles muss seine Ordnung haben. Zu guter Letzt macht ein aufschlussreicher Dateiname die Druckvorlage perfekt. Und einem Druckergebnis, das genauso aussieht, wie du es dir gewünscht hast, steht nichts mehr im Wege.

Fazit: Die Autoren stellen ihren Kunden einige nützliche Infos zur Verfügung, die in Zukunft zur Verringerung von Druckeigenschäden beitragen könnten. Im Fall von vertauschten Layout-Dateien helfen die besten Tipps zur Druckvorlagen-Gestaltung nichts, also vor dem Abschicken lieber nochmal nachprüfen 😉

Weiterführende Informationen:

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