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Mein Wort zum Jahresende

Knusper, knusper, Knäuschen ich bin ganz aus dem Häuschen! 2019 soll schon wieder vorbei sein? Da brat mir doch einer eine Weihnachtsgans! Dann wische ich mir mal die Plätzchenkrümel aus dem Gesicht, nehme den letzten Schluck Punsch und setze mich zu euch unter den Weihnachtsbaum. Es gibt einiges zu erzählen, denn im Gepäck habe ich die besten Tipps fürs Business und die ein oder andere skurrile Geschichte aus dem letzten Jahr.

Ein letzter Blick zurück, dann neues Jahr und neues Glück!

Ein letzter Blick zurück, dann neues Jahr und neues Glück!

Lasst uns also noch einmal auf 2019 zurückblicken, bevor die Korken knallen…

Tipps aus 2019, die auch im neuen Jahr noch nützlich sind

Ihr seid mit eurem  Job an sich zufrieden, es mangelt euch aber an Orientierung? Da kann ich euch nur zu einer Landkarte raten. Davon habe ich euch dieses Jahr gleich zwei vorgestellt. Die Startup-Landkarte von getstarted, die die wichtigsten Anlaufstellen für Gründer verzeichnet und so den Einstieg in die Selbständigkeit erleichtern soll, und die KI-Deutschlandkarte von Lernende Systeme, die zeigt, wo in Deutschland bereits erfolgreich mit Künstlicher Intelligenz gearbeitet wird. Aber keine Sorge, falls ihr noch nicht dabei seid. Vergangenes Jahr bin ich nämlich auch über eine Checkliste gestolpert, die verrät worauf Unternehmen bei der Auswahl ihrer Freelancer achten. Dieses Wissen könnt ihr nutzen, um euch potenziellen Auftraggebern besser zu präsentieren.

Außerdem habe ich noch einige andere hilfreiche Tipps gesammelt, mit denen ihr den Erfolg eures Business ankurbeln oder messen könnt. Bietet euer Unternehmen zum Beispiel den Download von Dokumenten an, dann solltet ihr verfolgen wie User mit diesen interagieren. Wie das geht, erfahrt ihr in: Dokumente tracken: So optimiert ihr eure Downloads! In Erfolgsfaktor Datenanalyse: Schneller bessere Entscheidungen treffen erfahrt ihr anschließend wie ihr die gesammelten Daten am besten für euren Erfolg nutzt.

Augen auf bei der Berufswahl

Was wolltet ihr eigentlich werden, als ihr noch klein wart? Feuerwehrmann, Polizistin oder doch eher Tierarzt? Im April hab ich euch von einem schwedischen Forschungsprojekt berichtet, das ermitteln will, wie Menschen ihre Zeit verbringen, wenn sie nicht arbeiten müssen. Deswegen haben sie das Nichtstun einfach als Job ausgeschrieben.

Aber auch als ITler kann man ja mal versuchen ohne Arbeit an neue Aufträge zu kommen. Wie der Programmierer, der den Code eines Programms so geschrieben hatte, dass er in regelmäßigen Abständen Probleme machte und so für wiederkehrende Aufträge sorgte. Dann doch lieber ein rechtschaffener Beruf. Anwalt zum Beispiel.  Die verdienen ja angeblich  nicht schlecht und zudem ist es bei der Arbeit immer schön ruhig. Denn wo Anwälte arbeiten, darf nicht saniert werden. Klar, ist ja auch viel zu laut. Und damit man auch außerhalb des Büros seine Ruhe hat, hat ein OLG dieses Jahr entschieden, dass Anwälte der gleichen Kanzlei zu Geschäftsterminen nicht gemeinsam fahren müssen. Wer es nicht ganz so still mag, für den kommt vielleicht die Zusammenarbeit mit einem Influencer infrage? Auf einen solchen Schritt bereitet ihr euch dann am besten mit einer ausgefeilten Social Media Strategie vor. Vier Tipps für den Hashtag-Einsatz im Business findet ihr zum Beispiel auf meinem Blog.

Immer wieder Google

Ganz egal, für welchen Beruf ihr euch entschieden habt, an einem kommt keiner vorbei: Google. Ein Business, das  nicht vom Suchmaschinenriesen gefunden wird, hat kaum eine Chance auf dem Markt. Grund genug, euer Ranking und eure Sichtbarkeit zu boosten. Die wichtigsten Tipps rund um den Suchmaschinenriesen habe ich euch hier nochmal zusammengestellt:

Zu viel Zeit oder eher zu wenig?

Man mag es kaum glauben, aber auch ich kam im Sommer bei der Themensuche ein bisschen ins Schwitzen. Und was machen Zeitungsredaktionen, wenn ihnen die Themen fehlen? Sie suchen ein Sommerloch-Tier! Bei mir waren es in diesem Jahr die Bienen, denn welche Tiere passen besser zu Gründern und Selbstständigen als die fleißigen Bienchen? Werft doch einen Blick in den Artikel, der euch die 7 Dinge, die ihr von Bienen fürs Business lernen könnt, verrät. Wenn euer Geschäft dann ordentlich brummt, könnt  ihr darüber nachdenken, Verstärkung an Bord zu holen. Der Blogbeitrag Minijobber, Werkstudent oder Teilzeitkraft: So stellt ihr euren ersten Mitarbeiter ein, verschafft euch einen Überblick über eure Möglichkeiten und liefert zudem anschauliche Rechenbeispiele. Und wenn ihr dann auf einmal wieder Zeit habt, versucht euch doch am Phishing-Mail-Quiz und schaut, wie viele der simulierten Attacken ihr erkennen würdet. Oder lasst euch von den großen Köpfen unserer Zeit inspirieren mit den 6 besten TED-Talks für Selbständige und Unternehmer.

Die besten Tipps bei Business-Problemen

Es ist kein Geheimnis, dass das Leben als Unternehmer viele Risiken birgt. Deswegen gehört auch die eine oder andere böse Überraschung zum Geschäftsalltag. Hier erinnere ich euch an so manches Ärgernis des letzten Jahres. Schwierigkeiten allein sind aber noch lange kein Grund zu verzagen. In jedem dieser Blog-Beiträge verrate ich euch, wie ihr optimal mit den geschilderten Problemen umgeht:

Zum Jahresende darf ich euch, euren Kollegen und Familien nun einen besinnlichen Ausklang und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr 2020 wünschen. Ich werde euch auch im neuen Jahr mit Tipps,  Trends und Neuerungen rund ums Business auf dem Laufenden halten und würde mich freuen, wenn ihr auch 2020 ab und zu einen Blick auf meinen Blog werft. 😉

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