Über Ralph Günther

Als Gründer der exali GmbH verfüge ich über langjährige Erfahrung im Riskmanagement und der Versicherung von IT-Experten, Medienschaffenden und Consultants. Mehr

Zum Versicherungsportal

exali.de - Mein Business bestens versichert

RSS

RSS

Networking

Follow exali on Twitter  

Meta

Diese Seite wird überprüft von der Initiative-S

Da sich mein Versicherungsportal auf die Bereiche (Neue) Medien, IT und Consulting spezialisiert hat, sind bei uns viele Startups versichert. Somit stehe ich auch im regen Kontakt zu Existenzgründern, zu denen ich 2008 mit dem Start von exali.de auch gehört habe. Grundsätzlich steckt die idealistische Auffassung hinter einem Startup, seinen Traum zu verwirklichen und sich selbstständig zu machen. Hier kommt jedoch auch schon das große Aber. Bis eine Unternehmens-Idee einmal so weit ist, dass sie rundläuft, ist sehr viel Wasser den Bach herunter gelaufen. Beim Fokus auf das Business darf man eben nicht den Blick auf das Wesentliche verlieren. Viele Risiken und Nebenwirkungen schleichen sich mit der Zeit in den Gründungsprozess ein, die es zu vermeiden gilt.

Bis hierhin und nicht weiter! Deutsche Existenzgründer unterliegen Risiken und Nebenwirkungen, die es zu vermeiden gilt.

Bis hierhin und nicht weiter! Deutsche Existenzgründer unterliegen Risiken und Nebenwirkungen, die es zu vermeiden gilt.

Gründerszene-Autor Joel Kaczmarek zeigt mit seiner Kolumne die Risiken und Nebenwirkungen in der deutschen Gründer-Szene auf, welche inzwischen gang und gäbe sind. Ich habe mich mit dieser Liste selbst auf den Prüfstand gestellt und auch in dem einen oder anderen Punkt wiedergefunden. 🙂 Mein Fundstück der Woche ist somit vielleicht auch ein Denkanstoß für den ein oder anderen von Euch.

Risiken und Nebenwirkungen bei Startups

Kaczmarek appelliert in seinem Artikel „11 (leider) verbreitete Startup-Unarten“ auf gruendersezene.de an Existenzgründer ihr Tun grundlegend zu überdenken. Folgende Unarten hat er ausgemacht, die sich jedoch zum Glück je nach Wille und Intension leicht beseitigen lassen:

  • Dauerhaft zu viel arbeiten & nur junge Menschen einstellen;
  • Schlechte Bezahlung durch Lerneffekte rechtfertigen;
  • Hygiene-Faktoren wird kaum Augenmerk geschenkt;
  • Intransparent kommunizieren & für jeden Zweck zur E-Mail greifen;
  • Eine Always-On-Mentalität fordern (= Verschmelzung von Berufs- und Privatleben);
  • Relevante Akteure nur gering beteiligen & Investoren zu viel Mitspracherecht einräumen.
Fazit: Endlich mal Einer, der die Tatsachen auf den Tisch bringt. Die 11 Startup-Unarten nach Kaczmarek zeigen auf, was bereits seit Längerem auf der Hand liegt – und so kann es nicht weiter gehen. Mir ist auch (aus eigener Erfahrung) bewusst, was es heißt, hinter einer Idee zu stehen und diese selbst zu verwirklichen. Dabei sollten jedoch aber die Menschen hinter der Idee nicht auf der Strecke bleiben.

» Deutsche Startups und ihre Unarten: Tipps & Tricks rund um das Gründen

Weiterführende Informationen

3 Antworten auf “Risiken und Nebenwirkungen der deutschen Existenzgründer”

  1. Justus sagt:

    Vor allem die Trennung zwischen dem Beruf, also der Selbstständigkeit, und dem Privatleben stellt für viele ein großes Problem dar. Meiner Erfahrung nach verleitet dies viel zu häufig zu einer deutlich zu laschen Arbeitsmoral!

    Auch den Punkt mit den zu jungen Mitarbeitern kann ich bestätigen. Mindestens ein „Oldie“, im Sinne von Erfahren, sollte zum Team dazugehören!

  2. Monja sagt:

    Ich kann meinem Vorredner nur beipflichten. Mein Privatleben vermischt sich mit meinem Beruf, oft arbeite ich auch samstags und sonntags.

  3. Wolfgang sagt:

    Es gilt wirklich der Spruch: „Selbstständige arbeiten selbst und ständig „.

Schreiben Sie einen Kommentar

Wenn Sie einen Kommentar abgeben, speichern wir zu den eingegebenen Daten Ihre IP-Adresse. Weitere Informationen finden sie in unserer Datenschutzerklaerung.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.