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Summ, summ, summ

Bienen sind derzeit in aller Munde (hoffentlich nur im übertragenen Sinne und nicht beim Sonntagskuchen auf der Terrasse). Ob als Botschafter für das Volksbegehren Artenvielfalt in Bayern oder auf Wahlplakaten mit Slogans wie „stirbt die Biene, stirbt der Mensch.“ Auch wenn es um die Bienen leider nicht zum Besten steht, können wir einiges von ihnen lernen, sogar im Business. Was genau erfahrt ihr in meinem heutigen Fundstück.

Von Bienen können wir einiges lernen! Was genau ihr euch für euer Business von ihnen abschauen könnt, erfahrt ihr in meinem Fundstück.

Von Bienen können wir einiges lernen! Was genau ihr euch für euer Business von ihnen abschauen könnt, erfahrt ihr in meinem Fundstück.

Organisation, Kommunikation, Hierarchie – die Bienen zeigen, wie es geht…

Wildbienen existieren seit mehr als 100 Millionen Jahren, heißt es in meinem heutigen Fundstück, „Was wir von Bienen für die digitale Arbeitswelt lernen können“ im Magazin t3n. Und was es so lange gibt, kann nicht irren. Deshalb gibt es gleich sieben Dinge, in denen wir uns die Bienen als Vorbild nehmen können:

1. Kümmert euch als Chef um das Recruiting

Bei den Bienen ist Recruiting Chefsache. Die Bienenkönigin kümmert sich darum, den Nachwuchs für das Bienenvolk zu sichern. Und das könnt ihr in euer Unternehmen übertragen: Als Chef solltet ihr euch um das Thema Recruiting selbst kümmern und dafür sorgen, dass eure Mitarbeiter eure Vision kennen und weitergeben.

2. Neu organisieren, was zu groß wird

Wenn Bienenvölker zu groß werden, teilen sie sich, um weiter produktiv zu sein. Das sollte auch für Unternehmen gelten. Als kritische Schwelle gilt eine Anzahl von 200 Mitarbeitern. Denn dann leidet der Austausch und damit auch die Produktivität. Deshalb solltet ihr, wenn euer Unternehmen wächst, immer auch die Prozesse überdenken und wenn nötig, eine neue Organisation schaffen.

3. Flexibilität ist alles

Je nach dem Bedarf im Bienenstock können die Arbeiterbienen unterschiedliche Rollen einnehmen. Und das sollte auch in einem Unternehmen so sein. Im Laufe eines Projekts sollte es möglich sein, Mitarbeiter dort einzusetzen, wo sie gebraucht werden. Damit das funktioniert, sollten Mitarbeiter dazu motiviert werden, sich immer weiterzubilden und über den Tellerrand zu blicken, zum Beispiel durch Jobrotation. Nur dann haben sie keine Angst vor Veränderung und können sich an agile Arbeitsprozesse anpassen.

4. Kommunizieren, und zwar mit allen!

Bienen kommunizieren untereinander über die Vibration des wabenförmigen Bienenstocks und zwar jede mit jeder. Genauso solltet ihr auch im Business die Kommunikation anregen, beispielsweise indem ihr Einzelbüros abschafft und abteilungsübergreifende Büros einrichtet, damit jeder Mitarbeiter auch weiß, was andere Abteilungen machen. Auch als Chef solltet ihr die Open-Door-Policy leben und so die Kommunikation fördern und Berührungsängste abbauen.

Von den Bienen fürs (Arbeits-)Leben lernen

Das waren erst vier Punkte, die ihr euch für euer Business von den Bienen abschauen könnt. Im t3n-Artikel könnt ihr noch drei weitere nachlesen. Zum Beispiel könnt ihr euch auch bei den Themen Entscheidungsfindung und Hierarchie an den Bienen orientieren. Also schaut doch einfach mal in den Artikel („Was wir von Bienen für die digitale Arbeitswelt lernen können“) rein… Und wenn ihr dann noch mehr von den Bienen begeistert seid, könnt ihr ja beim nächsten Rasenmähen ein paar Blümchen für sie stehenlassen, damit sie uns auch in Zukunft noch ein leuchtendes Vorbild sein können 😉

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