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Blogs, Portale, Nachrichtendienste: Wer sich als Freelancer im Bereich IT zu bestimmten Fachthemen informieren will, der findet im Internet viele nützliche Informationen. Doch nicht nur dort: Auch offline liefern Magazine wichtigen Informations-Mehrwert – zugeschnitten auf die Zielgruppe und orientiert an der Praxis. Wie „webmaking“, das neue Magazin für Webentwickler, Administratoren, Grafiker und Designer. Diesen Monat ist die erste Auflage erschienen. Höchste Zeit also, einen Blick auf die neue Fachzeitschrift zu werden. Mein Fundstück der Woche.

Praxiswissen für Freelancer: Das neue Magazin "webmaking" will mit seinen Themen webaffine und unternehmerisch denkende IT-Experten ansprechen.

Praxiswissen für Freelancer: Das neue Magazin „webmaking“ will mit seinen Themen webaffine und unternehmerisch denkende IT-Experten ansprechen.

Konzept: Praxiswissen und Ansprechpartner für IT-Experten sein

„Design und Coding“,“ „Technologie und Hosting“, „Business und E-Commerce“ sowie „Recht und Sicherheit“: Mit diesen Rubriken wollen die Macher von „webmaking“ laut eigener Aussage webaffine und unternehmerisch denkende IT-Experten im beruflichen Umfeld ansprechen.

Das redaktionelle Konzept wendet sich an Webentwickler, Chief Technical Officer (CTOs), Administratoren, Programmierer, Grafiker und Designer. Mit Beiträgen rund Social Media, Design, Programmierung, SEO und SEM, E-Commerce und Web 2.0-Rechtswissen will die Fachzeitschrift diese Zielgruppe ansprechen – und für sie Praxisratgeber und Ansprechpartner sein.

Dafür sollen auch die Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Workshops im Heft zu den Themen sorgen, die Freelancern im Berufsalltag begegnen.

Fokus liegt auf der Umsetzbarkeit in kleinen und mittelständischen Unternehmen

So wartet bereits die erste Auflage mit einer bunten Mischung auf: Im Heft gibt es sowohl Lesestoff zum Thema 3-D-Effekte mit der neuen Photoshop-Funktion CS5 Extended Version, als auch einen Gastbeitrag, wie Webseiten mit TYPO3-Templates erstellt werden können.

Die Rubrik „Internet“ dreht sich unter anderen um Online- und Offline-Optimierung, in „Design und Coding“ gibt es Infos zu HTML 5 in der Praxis.

Richtig interessant sind auch die Beiträge zu „Recht und Sicherheit“. Hier erfahren Freelancer wichtige Infos zu den Fallstricken bei der Verwendung von Stock-Fotos. Zudem nimmt ein Anwalt die größten SEO-Stolperfallen unter seine juristische Lupe.

Im Fokus steht bei allen Themen die Umsetzbarkeit in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Zweite Auflage erscheint am 7. Oktober

Fazit: Das 132 Seiten starke Magazin liefert bereits in seiner ersten Ausgabe ein breites Spektrum an wissens- und lesenswerten Infos für Freelancer aus den Bereichen IT, Media und Consulting mit viel Praxisbezug.

Mit dieser Vielfalt wollen die Macher von „webmaking“ auch in der zweiten Auflage punkten. Sie erscheint am 7. Oktober und dreht sich unter anderem um einen Baukasten für Webentwickler als Einsteigerlösung, Social Media Monitoring und wie das kostenlose Betriebssystem Joli OS für Sofortzugriff auf die Cloud genutzt werden kann.

Übrigens: Das Magazin ist ein Spin-off von „webselling“, der E-Commerce-Fachzeitschrift. Ab sofort erscheint es im zweimonatlichen Abstand und kostet 9,99 Euro (im Abonnement 8,90 Euro), inklusive DVD.

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