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Nicht nur in Deutschland ist die eCommerce-Sparte auf dem Vormarsch – auch bei unseren Nachbarn im Alpenland Österreich gewinnt der Online-Handel immer weiter an Bedeutung. Eine aktuelle Statistik des EHI Retail Institutes zeigt, dass der Umsatz der 100 größten Onlineshops in Österreich zum Vorjahr um fast 20 Prozent angestiegen ist. Da ich über mein Versicherungsportal exali.de auch österreichische Webshop-Betreiber versichere, interessiert es mich besonders, wie sich die Branche dort entwickelt.

Deshalb habe ich mir einen österreichischen eCommerce-Experten geschnappt und ihn zu seiner Plattform aCommerce Team, mit der er den österreichischen eCommerce durch Austausch und (Weiter-)Entwicklung von Projekten und Strategien voranbringen möchte, befragt. Meine 5 Fragen an…

Stephan Grad

Stephan Grad - acommerce-TeamStephan Grad, Gründer und Vorstand des aCommerce Team ist seit Jahren im internationalen eCommerce tätig. Zu seinen erfolgreich umgesetzten Projekten gehören neben Multi-Channel-Lösungen für Großkonzerne auch eCommerce Konzepte für Klein- & Mittelbetriebe, welche sich durch einfache, leicht bedienbare Lösungen sowie durch geplante Prozess-Abläufe in jedes Unternehmen einpassen lassen. Durch den permanenten Austausch mit Logistikern, Payment Anbietern, Shop-Systemen sowie Agenturen ermöglicht er seinen Kunden, stets innovative Ansätze und Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen: „eCommerce mit Hausverstand“.

1. Im Internet gibt es viele Plattformen bzw. Blogs, auf denen sich Webshop-Betreiber zu aktuellen Themen der Branche informieren und austauschen können. Welchen Mehrwert bietet Eure Plattform aCommerce Team?

Stimmt, es gibt einige Plattformen und Blogs im Online-Bereich – das aCommerce Team unterscheidet sich aber von all den anderen bekannten Initiativen insofern, dass wir uns als Österreicher vor Allem auf den Österreichischen Markt spezialisiert haben.

Unser Ziel ist es, den Österreichischen eCommerce durch neue Initiativen und innovative Herangehensweisen voran zu bringen – ein Großteil der durch Österreichische Konsumenten erzielten eCommerce Umsätze wird derzeit noch in Deutschland oder in der Schweiz getätigt, dabei haben auch wir Premium-Marken und ausgezeichnete Händler vor Ort.

2. Ihr veranstaltet das ganze Jahr Events, auf denen Akteure des eCommerce gemeinsam Lösungsansätze zu Problemstellungen der Branche erarbeiten. Die Teilnahme ist nur auf Einladung hin möglich. Wie entscheidet Ihr, wen Ihr dabei haben wollt?

Eine sehr gute Frage – da wir jeden Tag mit den unterschiedlichsten eCommerce Entscheidungsträgern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sprechen, erkennen wir sehr schnell, welche dieser Entscheidungsträger bzw. der Unternehmen Interesse an neuen Ansätzen und einer Weiterentwicklung haben – und diese laden wir dann ein, um sie mit Personen zusammen zu bringen, die dem Bereich eCommerce noch sehr verhalten gegenüber stehen. So wollen wir beide Seiten zum Erfahrungsaustausch zusammen bringen und einen Nutzen für alle Beteiligten erzeugen.

3. Warum habt Ihr euch auf Österreich begrenzt, obwohl Ihr doch Experten für eCommerce Projekte in der D-A-CH Region seid?

Unsere Wurzeln liegen hier und auch wenn wir in den letzten Jahren sehr viele eCommerce Projekte in der D-A-CH Region sowie auch international betreut haben, so kennen wir gerade in Österreich alle Notwendigkeiten, alle Wünsche der Konsumenten sowie der Händler. Wenn wir weiterhin so erfolgreich bleiben, werden wir uns sicherlich in 1-2 Jahren auch in die Schweiz erweitern, aber derzeit bleiben wir mit Schwerpunkt in Österreich.

4. Wie unterstützt Ihr eCommerce Händler bei der Umsetzung von Projekten?

Wir haben eine eigene Herangehensweise – wir sind keine Berater oder Agentur, sondern stehen dem Händler wirklich von A bis Z zur Seite. Wir entwickeln von der grünen Wiese weg gemeinsam seine eCommerce Strategie, unterstützen ihn anschließend bei der Auswahl seiner Technologie- & Umsetzungs-Partner und unterstützen ihn als Ansprechpartner bei der Umsetzung sowie auch im Anschluss, damit sein Konzept stets auf seine Notwendigkeiten zugeschnitten ist und ihn niemand „übers Ohr hauen will“.

5. Was sind Eurer Meinung nach die größten Risiken für eCommerce Projekte?

Das größte Risiko ist wohl die Herangehensweise: Zum Einen ist nicht für jedes Unternehmen eCommerce der richtige Weg; zum Anderen muss man als Unternehmer den Bereich eCommerce angehen, wie jeden anderen Vertriebs- & Kundenservice Kanal – mit einem Gefühl dafür, was der Konsument haben möchte.

Und diese Frage ist sehr einfach zu beantworten: Wie möchtet ihr, die ihr alle Unternehmens- oder eCommerce Entscheider seid, als Konsument von anderen behandelt werden? Genau auf diese Details solltet ihr auch bei eurem eigenen Unternehmen achten.

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